Hotspot Samos – „Die Lebensbedingungen sind einfach unmenschlich“

700 Geflüchtete sollten auf Samos Platz finden, es sind über 7000. Ihre Unterbringung spottet jeder Beschreibung. Die Menschen teilen sich die improvisierten Behausungen mit Ratten, Skorpionen und Schlangen. Für ungenießbares Lager-Essen stehen sie bis zu fünf Stunden an. Hilfe vom griechischen Staat: weitgehend inexistent. Gäbe es nicht die NGO’s vor Ort, würde ihre Versorgung komplett zusammenbrechen. Drei freiwillige Rechtsberater erzählen vom Alltag vor Ort. Ein unverstellter Blick auf das Elend der europäischen Flüchtlingspolitik.

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